Vergleich · · Von der Redaktion

ActiveCampaign vs Drip: Welches E-Mail-Tool passt zu Ihrem Startup?

ActiveCampaign oder Drip für Lifecycle-E-Mails im frühen SaaS-Startup: Preise nach Kontaktzahl, Einstiegskosten, Testphasen, CRM-Frage und eine Entscheidungshilfe.

Die kurze Antwort

Für ein frühes SaaS-Startup, das E-Mails vor allem aus Produktereignissen und Abo-Zuständen heraus verschickt, ist Drip die bessere Wahl. Der Tarif für 1 bis 2.500 Personen kostet 39 $ im Monat, der E-Mail-Versand ist in diesem Tarif unbegrenzt, und die Testphase läuft 14 Tage ohne Kreditkarte. Das passt zu einem Team, das Onboarding-Mails, Aktivierungsserien und Hinweise vor dem Testende aus Ereignissen im Produkt auslösen will. ActiveCampaign ist die passendere Plattform, sobald ein Verkaufsteam Deals in einer Pipeline bearbeitet. Der Starter-Tarif beginnt bei 15 $ im Monat für 1.000 Kontakte und enthält ein Standard-CRM. Die Preise in diesem Artikel stammen von den Preisseiten der Anbieter und wurden am 7. Oktober 2026 geprüft.

Der Vergleich dreht sich weniger um Funktionslisten als um zwei Fragen: Wie zählt der Anbieter Ihre Kontakte, und brauchen Sie in den nächsten zwölf Monaten einen Vertriebsprozess im selben Werkzeug? Die Antworten entscheiden über den Preis deutlich stärker als jedes einzelne Feature.

Überblick im Vergleich

Werkzeug Passt am besten für Einstiegspreis (Tarif, Abrechnung) Wichtigste Einschränkung
Drip Product-led SaaS mit ereignisgesteuerten Lifecycle-Mails 39 $ pro Monat im Tarif für 1 bis 2.500 Personen, monatlich abgerechnet Kein dauerhaft kostenloser Tarif; Workflow-Anzahl ist in den genannten Tarifen auf 50 begrenzt
ActiveCampaign Startups mit Vertriebsprozess und Bedarf an einem Standard-CRM 15 $ pro Monat im Starter-Tarif ab 1.000 Kontakten; monatlich und bei Jahresabrechnung gleich Der Preis steigt mit der Kontaktzahl, und fortgeschrittene Segmentierung ist erst in höheren Tarifen enthalten

Was ein frühes SaaS-Startup bei Lifecycle-E-Mails wirklich braucht

Ein Startup verschickt in der Regel wenige, aber sehr spezifische Mails: eine Begrüßung nach der Registrierung, eine Anleitung, wenn der erste wichtige Schritt im Produkt fehlt, einen Hinweis kurz vor dem Ende der Testphase und eine Nachricht an Konten, deren Nutzung stark abnimmt. Solche Mails hängen an Ereignissen und nicht an einem Kalender. Eine Kampagne an alle Kontakte am Dienstagmorgen ist dafür das falsche Werkzeug.

Daraus folgen drei Anforderungen. Erstens braucht es Auslöser aus dem Produkt oder aus der Abrechnung. Zweitens müssen Segmente nach Verhalten bildbar sein, etwa nach Testphase, Plan oder Aktivität. Drittens sollte die Kostenstruktur zu einer Liste passen, die in der Frühphase schnell wächst, weil kostenlose Nutzer oft mitgezählt werden. Genau hier unterscheiden sich Drip und ActiveCampaign am deutlichsten, denn beide Anbieter zählen unterschiedlich.

Drip rechnet nach aktiven Personen und E-Mail-Volumen, wie die Preisseite des Anbieters angibt. ActiveCampaign rechnet nach E-Mail-Kontakten, und der Startpreis steigt mit der gewählten Kontaktzahl. Bevor Sie einen Tarif auswählen, sollten Sie deshalb zählen, wie viele Adressen Ihre Liste in zwölf Monaten voraussichtlich umfasst, und getrennt davon, wie viele davon regelmäßig aktiv sind.

Drip im Detail

Wo Drip für Startups gut funktioniert

Drip ist auf Workflows ausgerichtet, die auf Nutzerverhalten reagieren. Für ein SaaS-Startup ist das der wichtigste Punkt. Die Tarife enthalten dynamische Segmente, Onsite-Kampagnen und Workflows, und in den Tarifen für kleine Listen ist der E-Mail-Versand unbegrenzt. Wer etwa 2.000 Personen betreut, zahlt also dieselbe Summe, egal ob der Monat 500 oder 20.000 Mails umfasst. Das macht die monatliche Kalkulation für eine Frühphase vorhersehbar.

Die 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte erlaubt es, die eigenen Workflows mit echten Ereignissen durchzuspielen, bevor Geld fließt. Für ein Team ohne eigenen Marketing-Spezialisten lohnt es sich, die Workflows vorab auf Papier zu skizzieren, damit die Testphase nicht mit dem Suchen nach Einstellungen vergeht.

Wo Drip Grenzen hat

Drip hat keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. Wer Mails ohne Budget testen möchte, muss das über die Testphase tun oder mit einem anderen Anbieter beginnen. In den Tarifen, die die Preisseite für kleine und mittlere Listen nennt, sind bis zu 50 Workflows enthalten. Für ein Produkt mit vielen Segmenten und Ausnahmen kann das eng werden, und die Struktur sollte man deshalb früh planen.

Drip ist außerdem kein CRM. Wenn Ihr Vertrieb Angebote verfolgt, Aufgaben verteilt und Pipelines pflegt, brauchen Sie ein zweites Werkzeug. Viele Startups nehmen dafür zunächst ein kostenloses CRM, was sich mit dem Kostenabschnitt weiter unten gut kalkulieren lässt.

Preis: 39 $ pro Monat für 1 bis 2.500 Personen. Die vollständigen Tarife und Abrechnungsdetails finden Sie auf der Preisseite von Drip.

ActiveCampaign im Detail

Wo ActiveCampaign für Startups gut funktioniert

ActiveCampaign ist ein breiter angelegtes Werkzeug mit E-Mail-Marketing, Marketing-Automatisierung und CRM in einer Oberfläche. Der Starter-Tarif umfasst E-Mail-Marketing, Marketing-Automatisierung, ein Standard-CRM und Integrationen für gängige CRM- und Shop-Systeme. Wenn Ihr Team Angebote nachverfolgen will und dieselben Kontaktdaten für Vertrieb und Marketing braucht, spart das eine Schnittstelle.

Der Einstieg ist günstig. Der Starter-Tarif beginnt bei 15 $ im Monat ab 1.000 Kontakten, und Monatspreis und Jahrespreis sind laut Preisseite identisch. Das macht ActiveCampaign für kleine Listen zum günstigsten Einstieg in diesem Vergleich. Eine kostenlose Testphase gibt es ebenfalls, einen dauerhaft kostenlosen Tarif nicht.

Wo ActiveCampaign Grenzen hat

Die Stufen sind nach Funktionen gestaffelt. Standard-Segmentierung und Landing Pages stehen im Plus-Tarif, fortgeschrittene Segmentierung im Pro-Tarif, und die premium Segmentierung sowie ein fester Kundenbetreuer gehören zu Enterprise. Ein Startup, das auf verhaltensbasierte Segmente für Lifecycle-Flows angewiesen ist, landet daher oft schneller in einer höheren Stufe, als der Starter-Preis vermuten lässt.

Der Preis steigt außerdem mit der Kontaktzahl. Die Startpreise der Stufen gelten ab 1.000 Kontakten, und für größere Listen nennt die Preisseite keinen festen Betrag in der Form, die diese Tabelle braucht. Dazu kommt: ActiveCampaign ist ein Generalist. Es lässt sich für SaaS-Lifecycle-Mails gut einsetzen, ist dafür aber nicht von Anfang an ausgelegt.

Preise ab 1.000 Kontakten: Starter 15 $ pro Monat, Plus 49 $ pro Monat, Pro 79 $ pro Monat, Enterprise 145 $ pro Monat. Alle Angaben gelten laut Anbieter ab dem Startpreis bei 1.000 Kontakten. Details stehen auf der Preisseite von ActiveCampaign.

Kostenvergleich nach Listengröße

Die folgende Tabelle zeigt, was die Anbieter für typische Listengrößen verlangen. Wo die Preisseite für eine Größe keinen Betrag nennt, steht dort „Preis auf Anfrage“, und Sie sollten dann direkt beim Anbieter anfragen.

Kontakte bzw. Personen ActiveCampaign (Tarif) Drip (Tarif) Hinweis
1.000 15 $/Monat (Starter), 49 $/Monat (Plus), 79 $/Monat (Pro) 39 $/Monat (1 bis 2.500 Personen) ActiveCampaign ist in diesem Bereich günstiger, enthält aber weniger Segmentierung im Starter
2.000 Preis auf Anfrage 39 $/Monat (1 bis 2.500 Personen) Drip bleibt bis 2.500 Personen im selben Tarif
5.000 Preis auf Anfrage 89 $/Monat (4.501 bis 5.000 Personen) Drip-Tarif enthält unbegrenzten E-Mail-Versand
10.000 Preis auf Anfrage 154 $/Monat (9.001 bis 10.000 Personen) Chat- und E-Mail-Support sind in diesem Tarif enthalten
25.000 Preis auf Anfrage 369 $/Monat (22.501 bis 25.000 Personen) Inklusive kostenloser Migration und persönlichem Onboarding laut Anbieter
45.000 bis 50.000 Preis auf Anfrage 699 $/Monat (45.001 bis 50.000 Personen) Dieser Tarif umfasst 600.000 E-Mail-Versände pro Monat

Zwei Rechnungen helfen bei der Einordnung. Ein Startup mit 2.000 Personen zahlt bei Drip 39 $ im Monat, also 468 $ im Jahr (12 × 39 $). Ein Startup mit 4.800 Personen zahlt im Tarif bis 5.000 Personen 89 $ im Monat, also 1.068 $ im Jahr (12 × 89 $). Der Sprung zwischen den Stufen ist bei Drip also spürbar, aber berechenbar, weil jede Stufe ein fester Betrag ist.

Für ActiveCampaign bietet die Tabelle weniger Sicherheit, weil die Preise für Listen über 1.000 Kontakte nicht als feste Stufen angegeben sind. Wenn Ihre Liste im ersten Jahr wahrscheinlich über 5.000 Kontakte wächst, sollten Sie das Angebot direkt einholen und dabei Ihre Zahl aktiver Kontakte nennen.

Die CRM-Frage: brauchen Sie ein Verkaufswerkzeug?

Die Entscheidung für oder gegen ein integriertes CRM ist die wichtigste strategische Frage. Wenn niemand im Team Angebote verfolgt, Deals durch Phasen schiebt oder Termine plant, bringt ein CRM im Marketing-Tool wenig. Sobald Verkäufer mit Interessenten sprechen, verliert man ohne gemeinsame Datengrundlage schnell den Überblick.

Drip kombinieren Startups häufig mit einem separaten CRM. Zu den Optionen mit veröffentlichten Preisen gehören Pipedrive und HubSpot. Pipedrive beginnt im Tarif Lite bei 14 $ pro Platz und Monat bei Jahresabrechnung. Der Tarif Growth kostet 39 $ pro Platz und Monat bei Jahresabrechnung und enthält eine vollständige E-Mail-Synchronisation mit Tracking sowie Automatisierungen und Nurturing-Sequenzen. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es bei Pipedrive nicht, dafür eine 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte. HubSpot Sales Hub ist für bis zu 2 Nutzer kostenlos, ohne Kreditkarte. Details stehen auf der Preisseite von Pipedrive und auf der Preisseite von HubSpot Sales Hub.

Wenn Sie ActiveCampaign wählen, haben Sie das CRM bereits im Paket, müssen es aber in den Tarif einrechnen. Die Entscheidung lautet deshalb nicht „CRM ja oder nein“, sondern „CRM im Marketing-Tool oder separat“. Ein separates kostenloses CRM für ein Team mit zwei Vertriebsnutzern bleibt bei Drip günstig. Ein Team mit mehr Plätzen zahlt beim separaten CRM pro Platz und wird den Vergleich deshalb mit der Anzahl der Plätze neu rechnen müssen.

Entscheidungshilfe: welches Werkzeug in welcher Situation

Die folgende Tabelle fasst die Empfehlungen zusammen. Sie ersetzt keine eigene Rechnung, zeigt aber die Gründe, die in den meisten Fällen zählen.

Wenn Ihre Situation so aussieht Dann wählen Sie Weil
Product-led, kein Vertriebsteam, Mails aus Produktereignissen Drip Workflows sind auf Ereignisse ausgelegt, und der Tarif richtet sich nach Personen mit unbegrenztem Versand
Vertriebsteam arbeitet Deals in einer Pipeline ab ActiveCampaign (Plus oder höher) Das CRM ist im Paket enthalten, und Sie vermeiden eine zweite Schnittstelle
Weniger als 1.000 Kontakte, Budget ist der wichtigste Faktor ActiveCampaign (Starter) Der Starter-Tarif kostet 15 $ pro Monat und liegt damit unter dem Drip-Tarif für 1 bis 2.500 Personen
Umfangreiche Segmentierung nach Verhalten ist sofort nötig Drip Dynamische Segmente sind in den Tarifen enthalten, ohne dass Sie in eine höhere Stufe wechseln müssen
Liste wächst über 5.000 Personen in zwölf Monaten Drip, mit Angebot von ActiveCampaign im Vergleich Drip nennt Stufen bis 50.000 Personen, bei ActiveCampaign müssen Sie für größere Listen eine Anfrage stellen

Einrichtung und Umzug: so gehen Sie vor

Der Wechsel zwischen den Werkzeugen oder der erste Aufbau sollte mit wenigen klaren Schritten erfolgen. Die folgende Checkliste gilt für beide Anbieter und berücksichtigt die Unterschiede bei der Abrechnung und bei den Workflows.

Schritt Was zu tun ist Worauf Sie achten sollten
1. Personen zählen Aktive und inaktive Nutzer getrennt erfassen Drip rechnet nach aktiven Personen, ActiveCampaign nach E-Mail-Kontakten
2. Ereignisse festlegen Registrierung, erste Aktivierung, Testende, Plan-Wechsel und Kündigung definieren Jedes Ereignis braucht einen eindeutigen Auslöser aus dem Produkt oder der Abrechnung
3. Testphase nutzen Einen Workflow mit echten Testkonten durchspielen Drip bietet 14 Tage ohne Kreditkarte, ActiveCampaign eine kostenlose Testphase
4. Kontakte importieren Nur Adressen übernehmen, für die eine Einwilligung vorliegt oder ein berechtigtes Interesse besteht Einwilligungsstatus und Quelle zusammen mit jeder Adresse exportieren
5. Workflows zählen Vorab festhalten, welche Abläufe Sie wirklich brauchen Drip begrenzt die Workflows in den genannten Tarifen auf 50
6. Abbruch testen Prüfen, ob Mails an gekündigte Konten sofort gestoppt werden Gerade bei Lifecycle-Mails ist das ein Punkt, an dem Fehler teuer und peinlich werden

So wählen Sie in der Praxis

Beginnen Sie mit den drei Fragen, die über den Ausgang entscheiden. Erstens: Wie viele Personen oder Kontakte haben Sie heute und in zwölf Monaten? Zweitens: Brauchen Sie in diesem Quartal einen Vertriebsprozess im selben Werkzeug? Drittens: Welche Mails sollen aus dem Produkt heraus ausgelöst werden, und welche reichen als Newsletter?

Wenn Sie überwiegend Mails aus dem Produkt heraus schicken und kein Vertriebsteam haben, ist Drip der naheliegende Weg. Die Kosten bleiben über den Tarif für bis zu 2.500 Personen konstant, und Sie können Segmente und Workflows aufbauen, ohne bei jeder Erweiterung die Stufe zu wechseln. Wenn der Vertrieb Deals verfolgt und Ihnen ein Standard-CRM fehlt, ist ActiveCampaign naheliegender, vor allem im Plus- oder Pro-Tarif, sobald Sie fortgeschrittene Segmente brauchen.

Bevor Sie sich festlegen, sollten Sie die Preise für Ihre erwartete Listengröße direkt auf den Preisseiten prüfen. Dort finden Sie auch die aktuellen Bedingungen für Testphasen und Abrechnung. Weitere Werkzeuge für Ihren Anwendungsfall finden Sie in unserem Gesamtüberblick über E-Mail-Tools.

Das Fazit

ActiveCampaign und Drip lösen ähnliche Aufgaben, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Drip passt zu Startups, deren Lifecycle-Mails aus dem Produkt kommen, weil der Tarif bis 2.500 Personen 39 $ im Monat kostet und der Versand unbegrenzt ist. ActiveCampaign passt zu Startups mit Vertriebsteam, weil der Starter-Tarif 15 $ im Monat für 1.000 Kontakte kostet und das CRM inklusive ist. Wer nur das Budget vergleicht, übersieht den Teil, der im zweiten Jahr zählt: welche Funktionen in Ihrer Stufe enthalten sind und wie sich die Kontaktzahl entwickelt.

Häufige Fragen

Gibt es bei Drip oder ActiveCampaign einen dauerhaft kostenlosen Tarif?

Nein. Drip bietet eine 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte und nennt keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. ActiveCampaign bietet eine kostenlose Testphase, und laut Preisseite gibt es ebenfalls keinen dauerhaft kostenlosen Tarif.

Was kostet Drip für 5.000 Personen?

Im Tarif für 4.501 bis 5.000 Personen kostet Drip 89 $ im Monat. Der Tarif umfasst unbegrenzten E-Mail-Versand, dynamische Segmente, Onsite-Kampagnen und bis zu 50 Workflows.

Ab wann lohnt sich ActiveCampaign gegenüber Drip?

Sobald Ihr Team Angebote und Deals in einer Pipeline verwalten muss, spart das integrierte CRM eine zweite Schnittstelle. Im Starter-Tarif bei 1.000 Kontakten liegt ActiveCampaign außerdem unter dem Drip-Einstieg.

Zählt Drip auch inaktive Personen?

Drip rechnet nach aktiven Personen und E-Mail-Volumen, wie die Preisseite angibt. Wie viele Ihrer Kontakte als aktiv gelten, sollten Sie anhand der Anbieterdokumentation prüfen, bevor Sie einen Tarif wählen.

Kann ich beide Werkzeuge vor der Entscheidung testen?

Ja. Drip bietet 14 Tage ohne Kreditkarte, ActiveCampaign eine kostenlose Testphase. Testen Sie denselben Workflow in beiden Werkzeugen mit derselben Testliste, damit der Vergleich aussagekräftig ist.

Brauche ich ein zusätzliches CRM, wenn ich Drip nutze?

Nur, wenn Ihr Vertrieb Deals, Aufgaben und Pipelines verwaltet. Für ein Team ohne Verkaufsprozess reicht Drip allein. Ein kostenloses CRM wie HubSpot Sales Hub für bis zu 2 Nutzer ist eine Option, wenn Sie dennoch Verkaufsdaten erfassen möchten.

Wo finde ich die aktuellen Preise, bevor ich mich entscheide?

Die verbindlichen Angaben stehen auf der Preisseite von Drip und auf der Preisseite von ActiveCampaign. Dort finden Sie Tarife, Abrechnung und Bedingungen, die sich ändern können.